Montag, 15. Juli 2019

[Rezension] zu "The one BEST man" von Piper Rayne

Helloooooooo ihr Zuckerschnuten ;)

Ich mach gleich weiter mit meinen Rezensionen, wenn ich gerade so im "flow" bin :P

"the one BEST man" ist mir eher durch Zufall in die Hände gefallen und was soll ich sagen? Nein, wartet... Ich sollte euch vielleicht erstmal erzählen, um was es in der Geschichte eigentlich geht.

Hier der Klappentext:


Der perfekte Mann ist ein charmanter sexy Anwalt, der genau weiß, wie er eine Frau verführt? - Pff. Ich war da. Hatte einen. Habe hinterher sein T-Shirt verbrannt.

Nach meiner Scheidung habe ich nicht allen Männern abgeschworen, nur denen, die wie mein Ex sind. Ganz oben auf der Liste? Anwälte! Ich bin mit meiner Tochter zurück nach Chicago gezogen, um mich um meine kranke Mutter zu kümmern. Ich hatte mein persönliches Happy End nicht aufgegeben, nur die Suche danach auf unbestimmte Zeit verschoben.
Als ich Reed Warner wiedersah, erinnerte er mich an alle meine Fehler. Ich wollte mich von ihm fernhalten, aber er blieb hartnäckig. Obwohl ich es besser weiß, kann ich nicht aufhören daran zu denken, wie sein Designeranzug seine Muskeln umspielt und seine blauen Augen mich intensiv mustern.

Das Problem? Er ist nicht nur Anwalt, sondern er war auch Trauzeuge auf meiner Hochzeit und der beste Freund meines Ex.


Hier meine Meinung:


Da kann ja eigentlich nur Chaos vorprogrammiert sein! Victoria ist eine junge Mutter, arbeitet und macht ihren Abschluss auf der Abendschule. Kümmert sich um ihre Tochter und ihre kranke Mutter und sie ist geschieden. Während sie versucht die Scherben ihres jungen Lebens aufzukehren und sich ein eigenes Leben aufzubauen, wird sie von ihrer Mutter und ihren Freundinnen und Arbeitskolleginnen Hannah und Chelsea unterstützt.

Reed ist stellvertretender Bezirksanwalt und im Laufe der Geschichte erfährt man ein bisschen mehr über die Vergangenheit. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes perfekt... Absolut. Ein gottverdammter Heiliger! Es gibt keine Macken oder irgendetwas worüber man sich als Leser darüber aufregen könnte.. Nein! Absolut nichts und genau das bringt mich dazu, den Protagonisten zu lieben und zu hassen. :P An sich ein normaler Typ, kein typischer Bad Boy, vielleicht ein Womanizer, aber auch nicht mehr. Er weiß von seiner Wirkung auf Frauen und dennoch interessiert ihn nur eine Einzige.
Die beiden haben mehr oder weniger eine "gemeinsame" Vergangenheit, denn Reed war der Trauzeuge ihres Ex-Ehemanns und ehemaliger bester Freund. Für Victoria Grund genug, Reed immer wieder aus dem Weg zu gehen, sobald sie die Möglichkeit sieht. Doch was Victoria nicht erwartet hätte, ist die Tatsache, dass ihre eigene Tochter einen Großteil der "Mitschuld" an der Häufigkeit der Begegnungen trägt.

Beste Freundinnen, ein Neuanfang, die zweite Chance auf die ganz große Liebe und unheimlich humorvoll hat es die Autorin geschafft, alles miteinander zu kombinieren und eine wunderschöne Geschichte mit wunderbaren Charakteren zu erschaffen. Ein äußerst gelungener Auftakt von Piper Rayne und ich freue mich schon darauf, Teil zwei und drei zu lesen. Wohlverdiente 5/5 Sternen!



Sharon ♥

Dienstag, 2. Juli 2019

[Rezension] zu "Love to Share" von Beth O´Leary

Heeeey ihr Zuckerschnuten ;)

Ich melde mich aus der Versenkung wieder... während ich auf Instagram relativ viel unterwegs gewesen bin, ist mein Blog ein wenig in Vergessenheit geraten...

Also werde ich jetzt mal anfangen und meine Meinung zu den gelesenen Büchern abgeben. :P

Fangen wir am besten mit meinem "Buddyread" mit Sara von tastenklecks_liest an.


"LOVE TO SHARE" von Beth O´Leary

Hier erstmal den Klappentext:


Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind?
Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig.
Doch das Leben hält sich nicht an Regeln...

Die Meinung


Der Klappentext verspricht eine leicht chaotische Zusammenführung der Protagonisten und dennoch wirkt alles sehr strukturiert. Die Idee, zwei komplett fremde Menschen in einen Raum zu stecken und zu sehen, wie sich ihr "gemeinsames" Leben entwickelt, hatte mich dazu verleitet, das Buch zu kaufen. Die Autorin erzählt im Einband, wie sie auf die Idee gekommen ist, diesen Roman zu schreiben und ich finde es toll, dass das echte Leben als "Vorlage" für diesen Roman diente.

Tiffy braucht eine günstige Bleibe und lässt sich auf ein außergewöhnliches Projekt ein. Sie wird mit ihrem Mitbewohner Leon das Zimmer und das Bett teilen. Während sie abends/nachts das Zimmer bezieht, wohnt Leon tagsüber in dem kleinen Apartment. Bedingt durch ihren Job und ihren Arbeitszeiten ist es die perfekte Lösung für beide Seiten. Die Vertragsabwicklung geht über Leons Freundin Kay, mit der ich nicht wirklich warm werden konnte. Als Tiffy sich häuslich einrichtet, bemerkt Leon Veränderungen in der Wohnung, die ihn mit einem mulmigen Gefühl zurücklassen.

Doch wie redet man miteinander, wenn man sich nie sieht? Man fängt an, Notizen zu hinterlassen
und so beginnt die eigentliche romantische, witzige und leicht chaotische Geschichte der beiden Protagonisten, die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Neben all dem Witz und der Romantik, bleibt die Realität nicht außer vor. Beide haben ihre Probleme und ernste Themen werden angesprochen und aufgearbeitet. Dadurch wirken Tiffy und Leon noch ehrlicher und sympathischer.

Beth O´Leary hat mit ihrem Debüt ein großartiges Werk erschaffen, das ein großartiges Lesevergnügen bietet. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, gelegentlich wurden auch ein paar Klischees erfüllt, was dem Roman keinen Abbruch getan hat.

5/5 wohlverdiente Sternchen :)


Ich freue mich schon darauf, weitere Werke der Autorin lesen zu dürfen/können/etc. :)


Sharon ♥


Mittwoch, 1. Mai 2019

[Blogtour mit dem Universum]

Heiiii ihr Zuckerschnuten,

ich melde mich wieder aus der Versenkung zurück. Kennt ihr das?? So viele Bücher und so wenig Zeit? So fühle ich mich momentan. Es gibt so viele tolle Bücher, die noch darauf warten von mir gelesen zu werden, während andere weiterhin munter bei mir wieder einziehen. :P
Aber ich weiche von meinem eigentlichen Thema ab... (wie so immer) :))

Die süßen Mädels von mainwunder haben in Kooperation mit Anjana Gill wieder mal eine wundervolle Aktion geplant und umgesetzt. Mehrere Blogger haben dieses Buch erhalten und uns wurde die Aufgabe gestellt, unsere Wünsche dem Universum mal mitzuteilen.

Leichter gesagt, als getan. Ich wünsche mir jedes Mal etwas, sobald ich eine Sternschnuppe am Himmel sehe. Warum? Weil ich es aus kitschigen Filmen her kenne. :)
Dieses Mal soll es aber anders sein. Dieses Mal sollen wir uns direkt vom Universum etwas wünschen. In diesem Buch wird beschrieben, wie wir uns etwas vom Universum wünschen können und was wir dabei zu beachten haben.

Diese Thematik finde ich persönlich ziemlich schwierig. Zumindest wenn es mich selbst betrifft. Ich habe mir so direkt nie wirklich etwas gewünscht. Vielleicht unbewusst, aber niemals bewusst. Und da ich das Universum noch nicht herausgefordert und mir etwas gewünscht habe, fällt mir es schwer, diesen Beitrag zu schreiben und von Themen nicht abzuweichen.

Aber vielleicht sollte ich euch erst einmal ein paar Informationen zu dem Buch geben. :))

Autor: Anjana Gill
Titel: Danke liebes Universum
Verlag: Silberschnur Verlag
Seiten: ca. 208 


97,5 % Wunscherfüllung

DU und DAS UNIVERSUM - Da geht was!

Es funktioniert tatsächlich.Absolut faszinierend. Das Universum erfüllt Wünsche. 

"Seit ich angefangen habe, das Universum zu -testen-, kann ich nur noch lachen, staunen und mich freuen. Es ist fast unglaublich, was auf einmal alles möglich ist.

Die Fragen ist jetzt doch nur noch: Wird da Universum auch deine Wünsche erfüllen?

"Ja klar, wird es das."

Locker und mit viel Witz zeige ich dir, 
wie auch du deine Wünsche vom Universum erfüllt bekommst. 

Und am Ende bleibt nur zu sagen:


WE LOVE THE UNIVERSE.




Da ich mir noch nie wirklich etwas gewünscht habe, stelle ich mir die Frage, ob wir wirklich Wünsche brauchen? Klar, als Kind habe ich mir immer etwas gewünscht, als ich die Kerzen auf meinem Geburtstagskuchen ausgeblasen hatte. Doch kann man das wirklich miteinander vergleichen? Sich wirklich bewusst etwas vom Universum wünschen? Oder ist das nur Wunschdenken, dass aufkommt, wenn man eine vorbeifliegende Sternschnuppe am Himmel sieht oder eine Pusteblume nimmt und sich von ihr etwas wünscht, während man die Blüten auf die Reise schickt? Viele Fragen, auf die ich bisher noch keine Antwort erhalten habe.  Eine weitere Frage, die sich mir stellt, ist die, ob es sich überhaupt lohnt, an Wünsche zu glauben. Welche Bedeutung sollten meine Wünsche haben? Wie realistisch müssen diese sein, damit sie wirklich Beachtung finden? Und werden diese besagten Wünsche dann auch wirklich in Erfüllung gehen? Haben Wünsche die gleiche Gewichtigkeit wie Träume?

Ihr seht, ich stehe dem Ganzen sehr skeptisch gegenüber. Warum? Weiß ich selbst nicht so genau. Viele meiner Mitmenschen würden mich eher als Träumerin hinstellen und dass ich den Bezug zur Realität nicht mehr im Blick hätte. Ja, ich bin eine Träumerin und ich finde die Realität ab und an echt zum Kotzen. Vor allem dann, wenn es nicht so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber Wünsche an sich sind für mich vergleichbar mit der Hoffnung. Wenn wir uns etwas wünschen, dann hoffen wir darauf, dass der Wunsch in Erfüllung geht. Deswegen ziehe ich genau diesen Vergleich. Wünsche sind Hoffnung!

Auch wenn ich den bewussten Wünschen an das Universum skeptisch gegenüber bin, werde ich den Selbstversuch unternehmen und mir mit Anjanas Anleitung etwas vom Universum wünschen. Wie es war und ob es wirklich funktioniert hat, werde ich euch beim nächsten Mal erzählen.




Sharon ♥




P.S. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der Agentur mainwunder und der Autorin Anjana Gill erstellt worden und enthält unentgeltliche Werbung und Verlinkungen.