Mittwoch, 1. Mai 2019

[Blogtour mit dem Universum]

Heiiii ihr Zuckerschnuten,

ich melde mich wieder aus der Versenkung zurück. Kennt ihr das?? So viele Bücher und so wenig Zeit? So fühle ich mich momentan. Es gibt so viele tolle Bücher, die noch darauf warten von mir gelesen zu werden, während andere weiterhin munter bei mir wieder einziehen. :P
Aber ich weiche von meinem eigentlichen Thema ab... (wie so immer) :))

Die süßen Mädels von mainwunder haben in Kooperation mit Anjana Gill wieder mal eine wundervolle Aktion geplant und umgesetzt. Mehrere Blogger haben dieses Buch erhalten und uns wurde die Aufgabe gestellt, unsere Wünsche dem Universum mal mitzuteilen.

Leichter gesagt, als getan. Ich wünsche mir jedes Mal etwas, sobald ich eine Sternschnuppe am Himmel sehe. Warum? Weil ich es aus kitschigen Filmen her kenne. :)
Dieses Mal soll es aber anders sein. Dieses Mal sollen wir uns direkt vom Universum etwas wünschen. In diesem Buch wird beschrieben, wie wir uns etwas vom Universum wünschen können und was wir dabei zu beachten haben.

Diese Thematik finde ich persönlich ziemlich schwierig. Zumindest wenn es mich selbst betrifft. Ich habe mir so direkt nie wirklich etwas gewünscht. Vielleicht unbewusst, aber niemals bewusst. Und da ich das Universum noch nicht herausgefordert und mir etwas gewünscht habe, fällt mir es schwer, diesen Beitrag zu schreiben und von Themen nicht abzuweichen.

Aber vielleicht sollte ich euch erst einmal ein paar Informationen zu dem Buch geben. :))

Autor: Anjana Gill
Titel: Danke liebes Universum
Verlag: Silberschnur Verlag
Seiten: ca. 208 


97,5 % Wunscherfüllung

DU und DAS UNIVERSUM - Da geht was!

Es funktioniert tatsächlich.Absolut faszinierend. Das Universum erfüllt Wünsche. 

"Seit ich angefangen habe, das Universum zu -testen-, kann ich nur noch lachen, staunen und mich freuen. Es ist fast unglaublich, was auf einmal alles möglich ist.

Die Fragen ist jetzt doch nur noch: Wird da Universum auch deine Wünsche erfüllen?

"Ja klar, wird es das."

Locker und mit viel Witz zeige ich dir, 
wie auch du deine Wünsche vom Universum erfüllt bekommst. 

Und am Ende bleibt nur zu sagen:


WE LOVE THE UNIVERSE.




Da ich mir noch nie wirklich etwas gewünscht habe, stelle ich mir die Frage, ob wir wirklich Wünsche brauchen? Klar, als Kind habe ich mir immer etwas gewünscht, als ich die Kerzen auf meinem Geburtstagskuchen ausgeblasen hatte. Doch kann man das wirklich miteinander vergleichen? Sich wirklich bewusst etwas vom Universum wünschen? Oder ist das nur Wunschdenken, dass aufkommt, wenn man eine vorbeifliegende Sternschnuppe am Himmel sieht oder eine Pusteblume nimmt und sich von ihr etwas wünscht, während man die Blüten auf die Reise schickt? Viele Fragen, auf die ich bisher noch keine Antwort erhalten habe.  Eine weitere Frage, die sich mir stellt, ist die, ob es sich überhaupt lohnt, an Wünsche zu glauben. Welche Bedeutung sollten meine Wünsche haben? Wie realistisch müssen diese sein, damit sie wirklich Beachtung finden? Und werden diese besagten Wünsche dann auch wirklich in Erfüllung gehen? Haben Wünsche die gleiche Gewichtigkeit wie Träume?

Ihr seht, ich stehe dem Ganzen sehr skeptisch gegenüber. Warum? Weiß ich selbst nicht so genau. Viele meiner Mitmenschen würden mich eher als Träumerin hinstellen und dass ich den Bezug zur Realität nicht mehr im Blick hätte. Ja, ich bin eine Träumerin und ich finde die Realität ab und an echt zum Kotzen. Vor allem dann, wenn es nicht so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber Wünsche an sich sind für mich vergleichbar mit der Hoffnung. Wenn wir uns etwas wünschen, dann hoffen wir darauf, dass der Wunsch in Erfüllung geht. Deswegen ziehe ich genau diesen Vergleich. Wünsche sind Hoffnung!

Auch wenn ich den bewussten Wünschen an das Universum skeptisch gegenüber bin, werde ich den Selbstversuch unternehmen und mir mit Anjanas Anleitung etwas vom Universum wünschen. Wie es war und ob es wirklich funktioniert hat, werde ich euch beim nächsten Mal erzählen.




Sharon ♥




P.S. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der Agentur mainwunder und der Autorin Anjana Gill erstellt worden und enthält unentgeltliche Werbung und Verlinkungen.






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