Freitag, 4. März 2016

Kleiner, aber feiner Lesemonat Februar

Auch ich habe im Februar ein paar Bücher gelesen, allerdings sind es nicht so viele, wie im Januar :D Ich bin der festen Überzeugung, dass der Februar einfach zu kurz von den Tagen her ist, deswegen kam ich auch nicht dazu, viel zu lesen :P Ob das nun stimmt, oder nicht - lassen wir einfach mal dahingestellt *grins*

Aber da wir euch ja mit unseren Büchern das ganze Jahr begleiten wollen, werde ich auch meinen "Lesemonat Februar" hier posten und bin mir ziemlich sicher, dass der Monat März besser laufen wird - denn das erste Buch ist ja schon gelesen :P





Ein ganzes halbes Jahr

Autor: Jojo Moyes
Preis: 9,99 € TB

Seiten: 544

Eine Frau und ein Mann.
Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen
Die Liebesgeschichte von Lou und Will.


Ein ganz neues Leben

Autor: Jojo Moyes
Preis: 19,95 € HC

Seiten: 528

"Du hast mich mitten ins Herz getroffen, Clark. Vom ersten Tag an, an dem du mit deinen lächerlichen Klamotten hereingestapft bist. Du hast mein Leben verändert." 
(Will Traynor)



Donnerstag, 3. März 2016

Lesemonat Februar

Lesemonat Februar

Wie angekündigt, war mein Lesemonat (ob man das überhaupt so nennen darf?!) wirklich kläglich.
Ganze zwei Bücher habe ich geschafft, ist das nicht der Wahnsinn :P?

Einen richtigen Grund dafür, kann ich gar nicht nennen, es lief einfach nicht ^^.
Ich habe einige Zeit gebraucht, um mich in die Geschichte "Für König und Vaterland" einzufinden & danach war es dann irgendwie vorbei.
Obwohl ich "Zorn und Morgenröte" wirklich geliebt habe, ging es nicht so schnell voran, dass noch viel anderer Lesestoff Platz gehabt hätte.
Aber was solls, ich setzte mein Hoffnung auf den März :P.

Der Vollständigkeit halber, hier trotzdem mein "Lesemonat" Februar für euch.
-Hannah- <3



























1. Titel: Zorn und Morgenröte
Autor: Renée Ahdieh
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 390
Erschienen: 12.02.2016 (Erstausgabe)
Preis: HC 16,99€ [D] 2.
Titel: Für König und Vaterland
Autor: Susanne Gerdom
Verlag: Drachenmond-Verlag
Seiten: 368
Erschienen: 11.02.2016 (Erstausgabe)
Preis: TB 14,90€ [D]

Mittwoch, 2. März 2016

Blogtour "Hot Wheels - Iron & Enya" mit Susan B. Hunt



Eine Story, die ich so bisher noch nie gelesen habe. Erstmal vielen lieben Dank Susan, für die Chance ein Teil deiner Blogtour sein zu dürfen. Es hat mir große Freude gemacht, dein Buch zu lesen und ich muss sagen, es war fesselnd, vom ersten Augenblick. Es war alles gegeben und das fand ich großartig. (: 

Heute ist unser Tag der Blogtour und wir haben uns das Thema "Rivalisierende MCs" ausgesucht. 

Was gibt es Heißeres, als einen gut aussehenden Typen mit einer geilen Maschine unter dem Hintern?


 Die bekanntesten MCs sind die "Hells Angels" aus Hamburg und die "Bandidos" aus Schleswig-Holstein. Die "Hells Angels" haben ihren Ursprung in Kalifornien und wurden 1948 in Fontana gegründet. Die Bandidos wurden 1966 in Houston, Texas gegründet und hat rund 2500 Mitglieder weltweit. Diese Clubs stehen regelmäßig in den Schlagzeilen und eigentlich immer dann, wenn jemand auf der Straße niedergeschossen wurde, man Razzien durchgeführt hat, etc. Woher dieser Hass kommt? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber wenn ich an die Komödie "Wild Hogs" mit Tim Allen und John Travolta denke, glaube ich, es geht um das Recht auf den Highways der Welt zu fahren und natürlich um Clubhäuser, die als heiliger Schrein angesehen werden. (: 

Wie auch im Buch wunderbar beschrieben, haben die meisten Mitglieder ehrenhafte Berufe und/oder haben gute Verbindungen, die bei MCs äußerst wichtig sein können. Susan B. Hunt hat eine authentische Story zwischen zwei rivalisierende MCs geschaffen, die durch Erpressung, Verrat, etc. entstanden ist. Aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA gibt es solche MCs (Motorclubs). Wobei man das Motorrad fahren in den USA mit neugefundener Freiheit assoziiert.

Bildquelle: www.moviewallpaperpics.com
Am 06. November 2012 wurde die TV-Serie "Sons of Anarchy" erstmals in Deutschland ausgestrahlt, die die Szenerie zwischen Throninhaber und Thronfolger zur Schau gestellt und man kann einen kleinen Eindruck erhaschen, wie es zugehen könnte. Die Serie wird als absoluter Erfolg verbucht und freut sich, über treue Zuschauer und Anhänger.


Schaut man in die Schlagzeilen, werden Brutalität und Drogen in den Vordergrund gestellt, aber ich frage mich trotz all der Negativschlagzeilen ...
Warum beschließt man, die Straße als Heimat, den Motorclub als zu Hause und die Mitglieder als Familie zu betrachten? Ich kann mir vorstellen, dass solche Leute durchaus, ein "geregeltes" Leben außerhalb ihrer Kutte und ihres Clubs führen. Aber ich denke auch, dass es schwer und unter Umständen sogar gefährlich sein kann für die Angehörigen. Vor allem dann, wenn die MCs mit einander verfeindet sind. Dennoch egal wie verfeindet die MCs untereinander auch sein mögen, innerhalb ihres Clubs halten sie zusammen, wie kein anderer. 

Auch bei uns habt ihr die Chance, ein Los für das Gewinnspiel zu sichern... 
Beantwortet die einfache Frage:

"Wann und wo wurden die Bandidos gegründet?" (: